Sie wünschen professionelle Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach Lösungen für

  • belastende und scheinbar ausweglose Lebenssituationen
  • persönliche Krisen oder psychische Leiden
  • Probleme und Konflikte in Partnerschaft, Familie, mit Freunden oder am Arbeitsplatz?

Systemische Beratung und Therapie hilft Ihnen, Ihre persönlichen Ressourcen zu entdecken und auszubauen, neues Vertrauen in Ihre Fähigkeit zu entwickeln, herausfordernde Situationen aus eigener Kraft zu meistern, neue Sichtweisen auf Altbekanntes und somit neue Handlungsoptionen zu gewinnen und zum aktiven Gestalter eines für Sie erfolgreichen und zufriedenstellenden Lebens zu werden.

Der Systemische Ansatz

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Das Problemverständnis

Die Systemische Therapie betrachtet menschliches Verhalten und Erleben im Kontext sozialer Beziehungen immer als sinnvoll und funktional für das jeweilige System, …

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… sei es die Familie, die Gemeinde, die Schulklasse oder das Team. Somit erscheint auch Krankheit oder subjektiv erlebtes Leid nicht als individuelles Problem eines Einzelnen, sondern wird erst im Kontext dieser Beziehungen verständlich, als ein Versuch, das System in seiner Funktion aufrecht zu erhalten. Das Ziel systemischer Therapie ist es, Veränderungen in den Beziehungen der zum System zugehörigen Personen anzuregen, so dass das System weiter funktionieren kann, ohne dass eines oder mehrere seiner Mitglieder krank sein oder leiden müssen.

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Die Wirkungsweise

Die Systemische Therapie hat eine Vielzahl von Methoden entwickelt, welche von den typischen Interviewformen im Einzel- oder Mehrpersonensetting, bis hin zu …

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… erlebnisorientierten Techniken, wie Systemaufstellungen in größeren Gruppen reicht. Als Ziel haben all diese Methoden gemeinsam, neue Perspektiven auf ein beschriebenes Problem zu ermöglichen, Umbewertungen bestimmter Verhaltensmuster anzuregen, Lösungsvorstellungen und Möglichkeitsräume zu entwerfen, Ressourcen zu aktivieren und diese zu nutzen, um die angestrebten Veränderungen einzuleiten, wobei die Lösung oftmals überraschend sein kann und gar nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun haben muss.

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Das Setting

Systemische Therapie kann als Einzeltherapie oder mit mehreren Personen, wie Paaren, ganzen Familien oder Teilen von Familien, Teams usw. stattfinden.

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Je nach geplanter Vorgehensweise können sich die einzelnen Sitzungen auch aus jeweils unterschiedlichen Teilnehmern zusammensetzen. Sitzungen dauern zwischen 60 und 90 Minuten und finden zumeist in 2- bis 6-wöchigen Abständen statt, je nach Anliegen und Fortschritt der Therapie. Therapie ist kein Selbstzweck. Deshalb wird zu Therapiebeginn genau vereinbart, woran erkennbar ist, dass das Therapieziel erreicht und die Therapie beendet ist. Der Grad der Zielerreichung wird im Verlauf der Therapie immer wieder überprüft. Im Durchschnitt genügen zwischen 5 und 10 Sitzungen, um die angestrebten Veränderungen herbeizuführen, so dass sich der zeitliche Aufwand und die Kosten für eine systemische Therapie in überschaubarem Rahmen halten.

Ihr Therapeut

Dipl.-Psych. Thomas Kurzhals

In meiner Arbeit ist es mir ein besonderes Anliegen, eine durch Respekt, Wertschätzung, Transparenz und Authentizität getragene, vertrauensvolle therapeutische Beziehung zu gestalten, die einen sicheren Raum bietet, sich zu öffnen und mit allen liebsamen, aber auch unliebsamen Facetten der Persönlichkeit zeigen zu können und angenommen zu fühlen. Ich glaube fest an die Potentiale und die Selbstheilungskräfte, die jedem von uns innewohnen, auf die jedoch zuweilen der Blick verstellt ist, oder die blockiert zu sein scheinen. Mit all meiner Erfahrung und meinem Können unterstütze ich Sie dabei, diese wiederzuentdecken, Ziele für Ihre persönlichen Anliegen zu entwickeln und Wege zu finden, diese aus eigener Kraft zu erreichen. Als Systemischer Therapeut sehe ich mich als Experte für gute Gespräche und Begleiter Ihres Veränderungsprozesses – Expertin bzw. Experte für Ihr Leben, Ihre Probleme und was für Sie eine passende Lösung sein kann, können nur Sie selbst sein.

Erfahrungen

Geb. 1973; Studium der Psychologie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Weiterbildung in Systemischer Paar- und Familientherapie sowie zum Systemischen Supervisor am ABIS in Leipzig, zertifiziert durch die Systemische Gesellschaft (SG); 5 Jahre therapeutische Arbeit mit Kindern und deren Familien in der Salus Tagesklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Dessau; 2 Jahre Psychologe und Bezugstherapeut in der Heiligenfeld-Klinik Waldmünchen; Weiterbildung zum Multifamilientherapeut und zum Psychosozialen Onlineberater (DGOB); Erlaubnis zur Ausübung der Heilpraktikertätigkeit beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie; seit 2014 nebenberuflich, seit 2015 hauptberuflich in eigener Praxis tätig; Lehrtherapeut für Systemische Beratung und Therapie am ABIS in Leipzig

Ihre Vorteile einer privat finanzierten Psychotherapie

Keine langen Wartezeiten.

In Krisensituationen ist Hilfe in der Regel gleich erforderlich, vor allem, wenn sich der Zustand weiter zu verschlimmern droht. Je nach Region können die Wartezeiten bei niedergelassenen Psychotherapeuten mit Kassenzulassung bis zu 1 Jahr oder länger betragen. Bei uns erhalten Sie innerhalb weniger Tage einen Termin für ein Erstgespräch.

Wieviel Therapie, entscheiden Sie.

Während von Krankenkassen in der Regel eine feste Anzahl von Sitzungen (zunächst meist 25) genehmigt werden, die dann wöchentlich oder 14-tägig stattfinden, können Sie als Privatzahler selbst entscheiden, wann Sie eine Therapie für beendet halten. In der Systemischen Therapie reichen im Durchschnitt 5 bis 10 Sitzungen aus, um die gewünschten Veränderungen zu erreichen. Auch liegen größere zeitliche Abstände zwischen den Sitzungen, damit Veränderungen auch im Alltag sichtbar werden können. Nicht zuletzt dürfte sich der Wunsch, die Therapie möglichst kurz zu halten, positiv auf die Motivation auswirken, Veränderungen endlich in Angriff zu nehmen.

Keine nachteiligen Diagnosen.

Krankenkassen bezahlen Therapie nur, wenn Sie mindestens eine (oft sind es mehrere) Diagnose erhalten haben, die sie als ausreichend krank ausweist. Diese wird in Ihren Krankenakten hinterlegt und schleppt sich dort über viele Jahre mit, auch wenn sie längst keine Beschwerden mehr haben. Bei späteren Untersuchungen wird sie dann immer wieder zur Beurteilung Ihres Zustands mit herangezogen. Aber auch in anderen Zusammenhängen, wenn Sie z. B. vorhaben, sich verbeamten zu lassen oder einen Kredit aufnehmen möchten, können sich diese Diagnosen als äußerst nachteilig erweisen. Als Privatzahler brauchen Sie nicht zu fürchten, dass Informationen über den Grund ihrer Therapie bei irgendwelchen Institutionen gespeichert werden.